Die schweren Schneemassen, die Anfang des Jahres zur zeitweiligen Sperrung der Geesthachter Wälder geführt hatten, sind inzwischen weggetaut. Der Geesthachter Waldfriedhof bleibt dennoch vorerst gesperrt. Denn: Viele durch die Schneelast entstandene Schäden wurden bereits beseitigt, ein Teil der umgeknickten Stämme und Äste beiseite geräumt. Aber noch ist nicht das gesamte 20 Hektar große Friedhofsgelände ausreichend gesichert, um in den Normalbetrieb übergehen zu können.
„Durch die Schneelast entstandene Risse in Ästen sind ein Risiko. Wir müssen auf dem Gelände gewissenhaft Schäden wahrnehmen und beheben“, erklärt die Friedhofsverwaltung. „Der Waldfriedhof wird schnellstmöglich wieder offenstehen – wenn die Situation vor Ort sicher ist.“
Angehörige können jederzeit bei der Friedhofsverwaltung anfragen, ob die Grabfelder, zu denen ein Besuch angedacht ist, schon zu den sicheren Bereichen gehören. Sollte dem so sein, kann der Zugang ermöglicht werden. Erreichbar ist die Friedhofsverwaltung unter (0 41 52) 83 67 47.